Wie wird in Österreich zu Rehabilitation geforscht?

Shownotes

„Mensch, du hast Recht“ – auf Rehabilitation. In Deutschland. Doch wie sieht es eigentlich in anderen Ländern aus – zum Beispiel in Österreich? Ein Blick über die Grenze lohnt sich: Wie ist das Rehabilitationssystem organisiert, welche Ansätze gibt es zur Teilhabe am Arbeitsleben und welche Erkenntnisse liefert die aktuelle Forschung? Über diese Fragen spricht Dr. Marco Streibelt von der Deutschen Rentenversicherung Bund im Wissenschaftspodcast „rehalitätsnah“ mit Doreen Stöhr von der Pensionsversicherung Österreich. Im Fokus stehen internationale Perspektiven, neue Studienergebnisse und der Austausch zwischen Forschung und Praxis.

Aufgenommen wurde die Podcastfolge beim 35. Reha-Kolloquium in Leipzig – dem größten Reha-Kongress im deutschsprachigen Raum, den die Deutsche Rentenversicherung jährlich veranstaltet. Hier kommen Forschende zusammen, präsentieren ihre neuesten Ergebnisse und diskutieren aktuelle Entwicklungen. Auch Vertreterinnen und Vertreter aus Österreich, sind regelmäßig Teil dieses fachlichen Austauschs. Ein Gespräch, das zeigt: Rehabilitation endet nicht an Landesgrenzen – und der Dialog zwischen Deutschland und Österreich bringt wertvolle Impulse für die Weiterentwicklung. Hören Sie rein.

Impressum:
https://www.deutsche-rentenversicherung.de/DRV/DE/Service/Footer/Impressum/impressum_node.html

Transkript anzeigen

00:00:00: Mensch, du hast Recht auf Rehabilitation in Deutschland.

00:00:04: Aber wie sieht es eigentlich in anderen Ländern aus?

00:00:07: Kommen Sie heute mit mir nach Österreich und wir schauen uns das dortige Reha-System und die entsprechenden Forschungsfragen an.

00:00:14: Ach ja!

00:00:14: Und das Hintergrundrauschen, das erkläre ich Ihnen auch gleich.

00:00:19: Realitätsnah Ein Wissenschaftspodcast mit Dr.

00:00:25: Marco Streibelt.

00:00:29: Wir sind hier live beim fünfundreißigsten Rehawissenschaftlichen Colloquium in Leipzig.

00:00:33: Das Motto, in diesem Jahr lautet fair versorgt, Vielfalt leben, Chancengleichheit schaffen.

00:00:40: Darüber diskutieren Forschende in diesem Ja auch im Hintergrund und das ist das was Sie hören während wir sprechen.

00:00:47: Sie präsentieren die Ergebnisse ihrer Studien tauschen sich aus.

00:00:50: Mitarbeiterinnen und Vertreter aus Österreich von der Pensionsversicherung.

00:00:55: Mit Ihnen möchte ich über das System der Reaktion dort in Österreich sprechen.

00:00:58: Über die Forschung, z.T.

00:01:00: beim Arbeitsleben in Österreich und auch aktuelle Ergebnisse aus Ihren Studien.

00:01:07: Bei mir zu Gast ist heute Doreen Stöhr.

00:01:09: Herzlich willkommen, Derea!

00:01:11: Danke, dass ich da sein darf.

00:01:13: Starten wir mal ganz persönlich und damit fangen wir immer an.

00:01:16: Wir kennen uns ja schon ein Stück weit länger.

00:01:18: Wie stellst du dich den anderen Menschen vor?

00:01:20: Ich bin Doreen Stöhr.

00:01:21: Ich bin aus dem schönen Wien

00:01:23: angereist

00:01:24: und ich bin froh, dass ich da sein darf.

00:01:26: Ich darf die Forschungsabteilung in der Pensionsversicherung leiten.

00:01:30: Die hat dann einen speziellen Namen wie ich finde.

00:01:33: das ist die H-Viel, die Hauptstelle für Forschung Innovation und medizinische Leistungsentwicklung.

00:01:40: Und das großartige ist sich Darfréer Forschung betreiben mit einem großartigen Team.

00:01:46: Ja und daher kennen wir uns ja auch, wir haben schon mehrere Jahre Kontakt weil ihr seid sozusagen unsere Schwesterstruktur in Österreich wenn man so möchte.

00:01:55: Also unser Dezernat Reha-Wissenschaften in Deutschland und ihr halbt mit eurer Hauptabteilung.

00:02:01: Das stimmt nur mit dem Unterschied Wir betreiben keine Forschungsförderungen

00:02:04: Da kommen wir gleich drauf.

00:02:06: Aber wie in jeder Staffel auch in dieser Folge Möchte ich dir die Frage stellen Was bedeutet für dich Menschlichkeit?

00:02:13: In der Rehabilitation?

00:02:16: Menschlichkeit ist insofern für mich unglaublich bedeutend, weil wir auf jede einzelne Person eingehen müssen.

00:02:24: Wir müssen unsere Angebote für alle zugänglich machen – wir müssen in der Gesellschaft alle Menschen mit einschließen und ich finde das passiert noch viel zu wenig.

00:02:35: da können wir noch viel besser werden.

00:02:37: Ja, da sprichst du mir aus der Seele und uns aus der Seel.

00:02:41: Dafür gibt es ja auch Forschung!

00:02:42: Wenn alles geklärt wäre und alle schick wären, bräuchte es keine Forschung mehr.

00:02:46: Welche Rolle spielt denn die österreichische Pensionsversicherung überhaupt im Kontext Reha?

00:02:51: Also wir in Deutschland haben ja sowohl die medizinische als auch berufliche als auch soziale Repetitionen.

00:02:56: darüber hängt ja dieses sogenannte Bundesteilhabegesetz wo für alle Träger der Reputation bestimmte Regeln und bestimmte Dinger geklärt sind Und die Rentenversicherungen spielten eine recht prominente Rolle speziell bei der medizinischen Reha zum Teil auch berufenliche Reha.

00:03:08: Wie sieht denn das in Österreich aus?

00:03:09: wie muss ich mir das vorstellen?

00:03:11: Bei uns in Österreich ist es ähnlich gestaltet.

00:03:15: Die Pensionsversicherung ist einer der größten Träger oder der größte Träge in Österreich und wenn wir jetzt die Rehabilitation anschauen, haben wir siebzehn eigene Einrichtungen also wir haben zwei ambulante Einrichtung und fünfzehn stationäre Einrichtingen.

00:03:36: was wir auch haben ist wir haben hundertfünfzig Vertragspartnereinrichtungen Und damit können wir einen sehr großen Teil der Rehabilitation in Österreich einfach abdecken.

00:03:47: Wir haben auch diese drei Bereiche, die medizinische, die soziale und die berufliche Rehobilitation – das ist auch ganz klar so, dass es ähnlich wie in Deutschland

00:03:55: gestaltet.

00:03:56: Und speziell die medizinische Rehaptation ist ja das Flaggschiff bei euch offensichtlich auch wenn ich mal zusammenrechne, siebzehn eigener hundertfünfzig Vertragseinrichtungen, ist für so ein Land wie Österreich natürlich eine ganze Menge muss man sagen?

00:04:06: Das heißt, das sind schon die meisten Leistungen, die ihr bezahlt!

00:04:10: Wir bezahlen auch Leistungen zur beruflichen Rehabilitation, das auch.

00:04:14: Aber man kann schon sagen dass die medizinischen Leistung den größten Teil einfach

00:04:18: ausmacht und ist der gesetzliche Auftrag auch mit derselben Zielstellung verbunden wie in Deutschland für die deutsche Rentnerversicherung sprich Sicherung der beruflichem Teil habe

00:04:29: Ganz genau.

00:04:29: In Österreich ist es eine Pflichtversicherung, da sind jene drinnen die einer Erwerbstätigkeit nachgehen und über dieser Geringfügigkeitsgrenze einfach angestellt sind.

00:04:38: Die sind automatisch in der Versicherung drin und dadurch ist dieses Klientel, was mir bedienen auch sehr groß.

00:04:46: Und letzte Frage von mir?

00:04:50: Wie sind die Rehrangebote gestaltet?

00:04:52: Genau wie in Deutschland oder seht ihr das ein bisschen anders aus?

00:04:56: also wenn ich in Österreich in die Reha komme Wie sieht das aus?

00:04:59: Was erwartet mich da.

00:05:00: Bei uns haben wir von Stoffwechsel, Herzkreislauferkrankungen.

00:05:05: Bewegungsstützerparat genauso wie bei euch ist ein ganz großer Teil Pulmo.

00:05:10: Ölungen, Erkrankungen also diese ganzen Dinge decken wir ab mit unseren Indikationen was wir nicht haben.

00:05:17: Wir haben keine psychiatrische Reaktive lediglich von unseren

00:05:21: Vertragspartnereinrichtungen

00:05:22: gestaltet.

00:05:23: Was wir aber sehr wohlhaben is zum Beispiel beim einen Programm die Psychokardiologie oder die psycho-autopädischen Rückenschmerzgruppen, weil wir hier wissen dass die psychische Komponente einer Riesenrolle spielt das mit diese Dinge miteinander verschränkt haben.

00:05:37: Was man aber zusätzlich auch hat neben der ambulanten Reha so wie man es kennt.

00:05:42: also ich schlafe zu Hause und gehe zweimal die Woche ins Rehabilitationszentrum

00:05:48: für einen... Zweimal die woche.

00:05:49: ist das?

00:05:50: Das haben wir nicht in Deutschland!

00:05:51: Also so eine gegenslich ambulante Form von Rehabtationen.

00:05:54: Wir haben die Reha Nachsorge.

00:05:56: Die ist so gestaltet nach der Reha Aber ein eigenes Reha-Angebot, was nur so ambulant ist zweimal die Woche.

00:06:02: Das finde ich spannend!

00:06:03: Okay, können wir vielleicht noch mal drüber sprechen gleich?

00:06:05: Aber du wolltest es noch...

00:06:06: Genau.

00:06:07: also das ist das.

00:06:08: und was mir auch haben isst die Talstationäre hier damit wir einfach mehr Rehabilitandinnen auch erreichen, auch in der Peripherie wo ja viele unserer im Rehabelitationszentren stehen sehr schön mit Bergen wie man sich Österreich eben vorstellt natürlich.

00:06:25: Das spannende dort ist, die Reabilitanten kommen in das stationäre Reabilitationszentrum machen dort ihre Therapien und gehen dann aber nach Hause wieder zum Schlafen.

00:06:35: Das heißt sie sind an einem Umkreis von ungefähr fünfzig Kilometern und können dort ihre Therapeen in Anspruch nehmen.

00:06:43: Es ist ein Pilotprojekt was wir auch gerade evaluieren.

00:06:47: Da haben wir gute Erfahrungen wiederum in Deutschland.

00:06:49: Das nennen wir ganz tickig ambulante Repetition und es läuft genauso wie du das sagst Natürlich eher ein Ballungszentren als in der Peripherie, weil die Leute natürlich im Umkreis wohnen müssen.

00:06:59: Aber wir haben ungefähr fünfzehn Prozent der Rehalleistungen ganz tickig ambulant.

00:07:04: Ja also große Ähnlichkeiten.

00:07:07: kommen wir mal zur Forschung und auch zur Datenlage.

00:07:10: was untersucht ihr gerade in Österreich?

00:07:11: Was sind so relevante Themen bei

00:07:12: euch?

00:07:13: Es ist unglaublich breit, dass Portbury an Themen was wir bearbeiten.

00:07:18: Zum einen haben wir Evaluationen also wenn die PV neue Rehabilitationsprogramme hat kommen wir natürlich zum Zug und dürfen sie evaluieren um zu schauen wo müssen man vielleicht noch verbessern bevor die dann in den Regelbetrieb gehen?

00:07:32: Wir haben ja einen ziemlich großen Datenschatz wie man das so gern sagt.

00:07:38: Wie dürfen die Daten der PV verwenden auch zu Forschungszwecken?

00:07:42: Ja, dadurch können wir enorm viele Fragestellungen eben auch beantworten.

00:07:49: Zum Beispiel haben wir jetzt ein großes Projekt was mir zum ersten Teil abgeschlossen hat das ist zur beruflichen Reha.

00:07:56: da haben wir unsere Datenlage erst mal Bevorspar gemacht, wie du weißt.

00:08:02: Das ist wirklich enorme Arbeit und haben jetzt die ersten Ergebnisse, die man hier auch vorstellen in einem Vortrag, wo wir uns jener Rehabilitanten mit psychischen Vorerkrankungen in der beruflichen Rehe herausgezogen

00:08:19: haben.

00:08:19: Man hört heraus – das hast du ja vorhin schon angedeutet – ihr lasst nicht forschen, ihr forscht selbst!

00:08:25: Das ist der große Unterschied zwischen uns an dieser Stelle.

00:08:28: Wir haben ja die gesetzliche gegebenen Möglichkeit, Forschungsprojekte und Universitäten oder Forschungseinrichtungen zu fördern.

00:08:35: Das habt ihr nicht?

00:08:36: Nein das haben wir nicht aber... Wir haben das Privileg, dass ich in einem Team von fünfzehn Personen von Forschenden arbeiten darf und wir können – weil wir auch unglaublich interdisziplinär aufgestellt sind – die diversen Forschungsprojekte machen.

00:08:54: Und es ist wunderbar!

00:08:55: Wir haben Sozologen, wir haben Sportwissenschafter, Dietologen Ernährungswissenschaftler, Ergotherapeuten pflegewissenschaft der Psychologen so zu ökonomisch und all das, ich hab sicher irgendwie ihn vergessen.

00:09:07: Das tut mir leid!

00:09:08: Aber das ist großartig, ja?

00:09:12: Weil diese Expertise aus der Forschung heraus die können wir da abdecken was sich eben auch draußen in den Rehabilitationszentren wiederfindet weil... Da kommen unglaublich viele Ideen aus dem Reha-Zentrum und gesagt können wir uns das nicht bitte einmal anschauen kommen, übersetzen das in Forschung und können diese Projekte draus machen.

00:09:32: Diese Zusammenarbeit ist einfach großartig!

00:09:34: Das ist wirklich toll.

00:09:36: also ich meine ihr seid ja für Österreich zuständig.

00:09:40: Ich sage mal fünf Millionen vielleicht keine Ahnung irgendwie so die Größenordnung.

00:09:43: Das heißt es vergleicht man mit dem Bundesland hier bei uns?

00:09:46: Und wenn ich mir dann vorstelle dass ein regionale Rentenversicherungsträger ein Forschungsteam von fünfzehn Menschen hätte um sozusagen die Fragen zu beantworten das ist schon gut.

00:09:54: Also da kannst du dich sehr glücklich schätzen glaube ich mit der Truppe.

00:09:57: Aber braucht man vielleicht auch, wenn man keine Möglichkeit hat, externe Profis reinzuholen?

00:10:01: Also Universitäten.

00:10:02: Das muss man ja sagen.

00:10:03: das ist wiederum unser Vorteil.

00:10:05: da können wir eben die Leute ansprechen, die dann dafür prädestiniert sind bzw.

00:10:09: sie kommen zu uns und stellen auch Fragen.

00:10:12: Ja aber zurück zu deinem Projekt oder zu eurem Projekt.

00:10:15: Vielleicht erzählst du ein bisschen etwas über dieses Projekt.

00:10:17: Worum geht es da genau?

00:10:18: was habt ihr da gemacht?

00:10:19: Also ich würde gerne auf das Projekt eingehen, was wir hier auch darstellen.

00:10:26: Da geht es um die Abbrüche in der ambulanten Rehabilitation.

00:10:30: Und ihr habt euch jetzt angeguckt an den Abrecherrennern dort?

00:10:33: Genau!

00:10:33: Wir haben uns die ja mal angeschaut und ich habe sogar die aktuellen Daten mitgebracht.

00:10:41: Insgesamt haben wir uns siebenhundzehn Personen angeschauen die in diesem Zeitraum im Rehabilitationszentrum war.

00:10:48: Und das Spannende ist, dass in der ambulanten Phase II Reher elf Komma drei Prozent abbrechen.

00:10:55: Wobei bei den Dreiwöchigen sind es acht Kommas sechs Prozent und bei den Achtwöichigen sind siebzehn Kommas sieben Prozent.

00:11:02: Na gut!

00:11:03: Die Wahrscheinlichkeit ist auch höher, dass sich abreche, wenn es länger dauert weil vielleicht was dazwischen kommt?

00:11:07: Das kann ja passieren.

00:11:09: also ich finde die Abbruchquote jetzt nicht besonders hoch.

00:11:11: Ich vermute, dass die regulär entlassenen in Deutschland oder andersherum, die die vorzeitig entlassen werden.

00:11:17: Das müsste in einem ähnlichen Bereich sein, zehn Prozent rum.

00:11:20: Weißt du die Gründe?

00:11:21: Habt ihr das auch angeguckt?

00:11:22: Welche Gründe es gibt?

00:11:23: Wir haben uns schon angeschaut und erst die Zahlen angeschauen.

00:11:27: Dann haben wir mit denen auch Telefoninterviews geführt und nachgefragt, warum jetzt?

00:11:33: Interessanterweise haben dann Frauen gesagt... Es geht sich einfach dann doch nicht mehr aus.

00:11:40: Aber was ganz spannend ist, interessanterweise haben die Frauen die Betreuung zentral gesehen und haben geschaut dass sie die Rehabilitation damit reinbringen.

00:11:50: bei den Männern war das genau umgekehrt.

00:11:52: Die Rehibilitation waren im Zentrum und sie haben geschauen wie alle Pflichten dort irgendwie

00:11:58: herum

00:11:58: organisieren.

00:11:59: Das Spannende an der Sache ist aber die Frauen, die haben das so überhaupt gar nicht erkannt Dass sie eine erhöhte Belastung haben.

00:12:06: Sie fühlt jetzt auch gern diesen diesen Begriff mental load einmal einfach nur so fallen lassen, also der ist ja auch in aller Munde.

00:12:13: Aber die Frauen wurden von den Mitrehabilitandinnen als vulnerable Gruppe erkannt.

00:12:19: Die haben gesagt naja aber das war ja eigentlich voraus zu sehen dass sie das nicht schaffen können.

00:12:24: bei der hohen Belastung geht es ja nicht interessanterweise.

00:12:28: die anderen haben das gesehen die frauen selbst nicht

00:12:31: Interessant, also das heißt die Männer haben sich als Rehabilitanten gesehen primär und alles andere läuft in der Peripherie.

00:12:38: Und die Frauen haben sich weiterhin als Arbeitspersonen verstanden, die weiterhin Arbeit, Kehrarbeit usw.

00:12:44: hatten ja und haben das Reha-Thema drumherum gestaltet und haben dadurch natürlich die ohnehin schon doppelt dreifache Belastung noch weiter erhöht.

00:12:53: wirklich interessant.

00:12:54: War die Abbruchquote bei Männern und Frauen noch unterschiedlich?

00:12:57: Ja, sie waren sehr unterschiedlich.

00:12:59: Die Frauen haben weiter mehr abgebrochen.

00:13:02: Das waren um die Siebzig Prozent, die abgebrochen haben im Gegensatz zu den Männernen.

00:13:08: Spannenderweise, wenn man sich die Altersstruktur anschaut, es haben eher jene zwischen sechsundfünfzig und sechzig Jahren

00:13:16: abgebrocht.

00:13:17: Wo man eigentlich denken würde, die haben zumindest keine kleinen Kinder mehr, die sie

00:13:19: getragen lassen?

00:13:20: Genau!

00:13:20: Weil die Männer zeigen ein ganz anderes Muster.

00:13:23: Also, sie sind zwischen sechsundvierzig und fünfundsechzig Jahre alt, sind eher ledig oder geschieden im Gegensatz zu den Frauen.

00:13:30: Die Frauen sind in einer Partnerschaft also wenn man das gegenüberstellt.

00:13:37: Sie haben aber genauso wie die Frauen der niedrigen Bildungsstand, haben häufig einen Lehrabschluss und alle abbrechenden Männer haben eine niedrige Lebensqualität was auch bei den Frauen der Fall ist.

00:13:48: Und da kommen wir aber zu dem Schluss, Lebensqualität niedrig, Workability Index auch schlecht und die brechen die Reha ab – das ist aber genau die vulnerable Gruppe, die wir brauchen.

00:14:01: also die müssen wir erreichen.

00:14:03: Und habt ihr in Erklärung, woran es liegen könnte?

00:14:05: Ist vielleicht das Reha-Modell nicht das geeignete für diese Gruppe gerade bei den Frauern?

00:14:10: Die kriegen's halt doch nicht hin.

00:14:11: sozusagen zur Doppel... Belastungen, noch eine Dreifachbelastung plus Reaktion.

00:14:15: Vielleicht müsste man die ganz rausholen und eher ein stationäres Setting packen?

00:14:18: Ist wäre das eine Idee oder...?

00:14:21: Also was wir gesehen haben muss ich immer probieren musste zu finden.

00:14:24: Die Muster sind mir nicht eindeutig.

00:14:29: Es gibt welche, die sagen es muss noch kürzer sein und ich brauche es noch intensiver, dann schaffe ich's irgendwie in den drei Wochen meine Kinder-Friend

00:14:36: betreuen zu lassen.

00:14:37: Dann ist das aber irgendwann ganztägig?

00:14:39: Genau!

00:14:40: Richtig!

00:14:41: Es gibt aber auch jene, die sagt wie soll ich das schaffen mit aus dem Kindergarten abholen oder mit dem Einkaufen?

00:14:48: Weil sie organisieren ja schon aufm Weg zur Reha.

00:14:51: Kann ich meinen Sohn zum Fußballspiel bringen auf dem Rückweg gehe ich noch schnell einkaufen und dann kann ich es abends erst mal machen.

00:14:57: Das sind so diese Frauen Gedanken, und dann gibt's aber welche die... Eher für die längere Reha, also wir haben jetzt zum Beispiel auch für bestimmte Zielgruppen die Reha verlängert.

00:15:08: Das muss von sechs auf zehn Wochen.

00:15:10: das ist in der psychiatrischen Reha bei einer Vertragspartner-Einrichtung für Peißpatientinnen aber eben auch für Alleinerziehende damit sie das mit der Kinderbetreuung einfach besser hinbekommen können, damit Sie die Möglichkeit haben.

00:15:25: Also geschlechtersensible Reha Angebote fast ja super.

00:15:28: hier zum Kongress haben wir heute im Plenar gehört da ging es geschlechter-sensibler Medizin.

00:15:33: Wir brauchen sozusagen nicht ein Rearmodell, wir brauchen verschiedene Rearmodelle für die unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen.

00:15:38: Ihr habt das jetzt identifiziert in diesem Forschungsprojekt?

00:15:41: Da werden ja sicherlich Empfehlungen formuliert an die Versorgungspraxis.

00:15:45: Welche Empfehlung habt ihr da jetzt daraus generiert?

00:15:49: eine personenzentrierte Reha anbieten muss, indem wir die verschiedensten Modelle auch kreieren wie Detailstationäre Reha.

00:15:56: Damit mir diese überhaupt erreichen.

00:15:58: dieses Angebot kreiert das man die Reha verkürzen und verlängern.

00:16:03: Das man aber auch für spezifische Zielgruppen wie ich schon gesagt habe Psychokardiologie, psychoorthopädische Rückenschmerzgruppen Endometriose ist auch ein großes Projekt was wir jetzt in die Forschung gehen können.

00:16:16: Wir haben jetzt eine spezielle Rehabilitation Metriose-Patientinnen.

00:16:20: Also all diese Dinge für CRPS, das ist eine Erkrankung der Hand also wo handspezifische Reha angeboten werden kann und wir sind mit der Forschung dabei und schauen uns das an.

00:16:32: Wir haben ein unglaublich großes Potburi schon.

00:16:35: auch die Telereabilitation zum Beispiel ja auch die wird ausgerollt werden.

00:16:39: damit erreichen wir auch ganz anders die Menschen.

00:16:42: Ihr flexibilisiert die Rehangebote enorm um sozusagen alle möglichen Gruppen in der Bevölkerung zu kriegen.

00:16:50: Also auch die Zugänglichkeit dadurch zu verbessern?

00:16:53: Genau das, ja.

00:16:54: also da geht es ganz klar um die Versorgung aber auch dass wir spezifische Zielgruppen in Verbindung mit einem spezifikischen Krankheitsgeschehen, dass man auch die adressieren können.

00:17:06: Okay!

00:17:07: Das ist ja das gleiche Thema denn wenn ich kein Angebot für diese Gruppe habe dann kommen die erst gar nicht zu mir im Zweifel weil dann sagen sie nö da ist nichts für mich oder ich fühle mich da nicht abgeholt.

00:17:18: Das ist richtig.

00:17:19: Zum Beispiel bei unserem Projekt, das pflegende Betreuung der Angehörigenprojekte.

00:17:23: Bei uns gibt es die Möglichkeit, dass ich als pflegende betreuende Angehöhre meinen zu pflegenen Partner, meine Partnerin, Mutter, Schwester wie noch immer mit ins Rehabilitationszentrum mitnehmen kann, sodass die Möglichkeit

00:17:38: gegeben wird.

00:17:39: Das wird dann durchs Rehati mitbetreut oder mit geflugt sozusagen?

00:17:43: Ah ja okay!

00:17:45: das ist spannend.

00:17:45: Aber vielleicht ist es auch in so einem kleineren Land, vielleicht auch einfacher möglich bestimmte Dinge umzusetzen?

00:17:51: Das ist vielleicht auch so ein Punkt.

00:17:53: wie in Deutschland haben ja nun mal sechzehn Rentenversicherungsträger und relativ viele Menschen die versichert sind bei uns und versorgt werden müssen.

00:18:00: also es wird gerne mal mit einem Tanker verglichen der halt relativ lange braucht bis er sozusagen die Kurve gekriegt hat.

00:18:08: da seid ihr sicherlich nicht ganz so groß habe kürzere Wege und können vielleicht auch dadurch mehr und Dinge umsetzen.

00:18:14: Wenn du jetzt speziell noch meinen Blick in die Zukunft wagen würdest, du gestaltest also Reha im Österreich auf Evidenz basiert Wie würdest du dir denn die Reha in Zukunft gerne vorstellen?

00:18:26: Was wäre dann für dich so eine Wunschvorstellung, so eine Vision?

00:18:29: wie kann Reha aussehen, um noch besser zu sein?

00:18:32: Für mich ist dieses Bild von der perfekten Reha noch nicht fertig weil ich noch viel zu wenig verstanden

00:18:37: habe.

00:18:39: Die Wissenschaftlerin in dir, okay.

00:18:42: Ich möchte viel mehr verstehen was hinter den Zahlen steckt.

00:18:47: Welche Person steckt dahinter?

00:18:49: Also ich will das wirklich begreifen und da bin ich einfach ethnographend durch und durch.

00:18:54: Und was sind so konkrete Auslöser die vielleicht einen Ereignis verschlechtern oder Überlastung?

00:19:00: wenn ich jetzt auch an chronische Erkrankungen denke, wir können ja nicht immer nur von von akuten Eregnissen ausgehen.

00:19:06: Auch das... Grund legen verschiedene Konzepte.

00:19:10: Akute Ereignis, ich werde rehabilitiert danach geht es mir besser.

00:19:13: Also zum Beispiel neue Hüfte?

00:19:16: Ganz genau.

00:19:16: Und chronisch wäre dann der chronischen Rückenschmerz, der über Jahre hinweg oder über Monate hinweg da ist und die unterschieden...

00:19:22: Und wenn's jetzt aber prokredient ist das heißt dass er sich verschlechtert dann muss ich ja nochmal schauen.

00:19:29: Es geht um Teilhabe natürlich im beruflichen Setting, aber es geht auch um gesellschaftliche soziale Teilhaber.

00:19:36: Was ist wenn ich ehrenamtlich tätig sein möchte?

00:19:40: Weil mir das viel gibt im Sinne von...

00:19:44: Lebensqualität.

00:19:45: Lebensqualitätsselbstwirksamkeit, auch das und das hat ja gesellschaftlich einen Riesenimpick.

00:19:51: Man kann nicht isoliert berufliche Teilhabe jetzt abschneiden und sich um alles andere nicht kümmern.

00:19:54: Das geht nicht!

00:19:55: Das haben wir als Rentenversicherung mittlerweile auch verstanden.

00:19:57: Klar ist unser gesetzlicher Auftrag dass Menschen wieder arbeiten trotz chronischer Erkrankung aber es müssen natürlich ganzheitlich betrachten.

00:20:04: also das haben wir mittlerweile auch Verstanden.

00:20:06: und was ich auch glaube ist dass die quantitative Forschung da ihre Grenzen hat Weil wir da immer natürlich Gruppen und Durchschnitte anschauen, während man in so einem qualitiativen Forschungssetting die Spezialitäten einzelner Gruppen, einzelner Menschen viel besser verstehen kann.

00:20:22: Das was du gesagt hast an welchen Punkten kippt das?

00:20:24: Das versteht man natürlich.

00:20:25: Qualitative Forschung ist viel besser, ne?

00:20:27: Ich glaube wir brauchen auch ganz dringend die Multivariatenanalysen.

00:20:31: Also ohne diese kommen wir gar nicht zurecht.

00:20:34: Man kann das nicht singulär betrachten.

00:20:36: Man muss es unbedingt gemeinsam betrachen.

00:20:38: Ich will herausfinden welche Faktoren sich gegenseitig verstärken.

00:20:42: Denn es ist meistens nicht nur ein Risikofaktor.

00:20:45: Sie sind ganz, ganz viele und das kann ich vor allem mit den Daten die halt uns auch zur Verfügung stehen.

00:20:51: Kann ich das sehr großartig ermitteln?

00:20:52: Also wenn ich jetzt in Prognosomodelle gehe also da gibt es ja unglaublich viele Möglichkeiten und dieses Feld ist auch noch nicht viel beforst.

00:21:01: Da ist noch ganz viel drin was wir rausholen können um ein gutes Bild von der Reha zu zeichnen, die wir brauchen um die Menschen gut zu versorgen, um sie wieder teilhaben lassen zu können oder sie in ihrer Teilhabe zu unterstützen.

00:21:14: Schönes Abschluss plädoyer würde ich jetzt mal denken und lass uns mal zur Rubrik kommen Realitätscheck.

00:21:21: was hat der Marco Streibelt aus diesem Gespräch mit Österreich jetzt mitgenommen?

00:21:29: Also als erstes nehme ich mit ihr seid uns recht ähnlich nicht nur was die Sprache betrifft sondern eben auch, was das Reha-Modell betrifft.

00:21:37: Und deswegen sind wir uns so nah, dass die Forschungsfragen betriffen.

00:21:42: Wichtig ist glaube ich zu verstehen, wenn wir sprechen, dass ihr immer direkt die Forschung macht während wir anders agieren.

00:21:48: Wir sind eher im Forschungsmanagement, wenn man so möchte tätig also es forschen andere.

00:21:54: Wir haben diese gute Möglichkeit, die Ergebnisse einfach... zur Kenntnis zu nehmen und zu nutzen, während ihr sozusagen direkt im Feld seid.

00:22:02: Und erhebt und analysiert – das ist natürlich auch nochmal eine andere Hausnummer.

00:22:06: Respekt dafür!

00:22:07: Das Dritte ist dass ich merke, dass es Themen gibt wo wir in Deutschland vielleicht schon ein Stück weiter sind weil wir mehr Power auch in der Vergangenheit hatten was Rehaforschung betrifft, wo Ihr von uns lernen könnt aber wir eben auch von euch lernen können gerade wenn es darum geht smarte Lösungen zu entwickeln, flexible Angebote zu entwickeln.

00:22:27: Ich glaube da können wir durchaus auch nach Österreich schauen.

00:22:30: insofern win-win Situation Doreen und ich würde mich total freuen wenn wir weit am Gespräch bleiben hätten.

00:22:36: Sehr gerne!

00:22:37: Dann sage ich vielen Dank für dieses sehr interessante Gespräch hier auf dem Reakulokwium in Leipzig die wichtigen Einblicke in deiner Arbeit, in eurer Arbeit.

00:22:45: und bevor ich dich verabschiede wollte ich dich fragen ob du mit mir noch ein Spirchen spierst?

00:22:49: Unbedingt!

00:22:54: Kannst du dich an deiner Letzte Gute Tat erinnern, egal ob groß oder ganz klein?

00:22:58: In meiner Forschung mache ich kleine gute Taten und große gute Tate.

00:23:02: Wenn ich zum Beispiel mit jemandem mich austauschen darf... ...mit jemanden betroffenen oder mit jemanden die dir ja gestalten mit den Personen... Und sie mir von ihren Nöten, von ihren Sorgen, von ihrem Bedarfen einfach berichten aber auch von dem was halt gut gelungen ist wie Sie die Sachen gemeistert haben.

00:23:21: Dann finde ich, diesen Menschen einfach Gehörverschaft zu haben.

00:23:26: Das was dann auch zurückkommt das ist wirklich unglaublich.

00:23:29: und für die größere Tat, die größte gute Tarte wenn man das alles

00:23:36: bündelt... Und dann noch etwas für sie tun kann!

00:23:39: Richtig!

00:23:40: Richtig!

00:23:40: Wenn man dann wirklich

00:23:42: weitergehen kann und es umlegen

00:23:44: kann, finde ich das großartig.

00:23:46: Das ist tatsächlich ein Vorteil qualitativer Forschung dass man mit den Menschen spricht, direkt dran ist und tatsächlich das nämlich auch so war wenn ich mit qualitativem Forscherinnen hier in Deutschland spreche.

00:23:56: Dass es einen sehr dankenswerter Job ist weil man halt total positives Feed bekriegt.

00:24:01: Manchmal wird gesagt sie sind die erste Person die wir mal so richtig zugehört hat was übrigens auch ein interessantes Licht auf die Versorgung wirft.

00:24:10: aber das wäre jetzt nochmal eine ganz andere Folge.

00:24:12: gut Dankeschön.

00:24:13: Nächste Frage, gibt es einen Satz oder einen Spruch der dich immer wieder ermutigt?

00:24:17: Der dich trägt so eine Art Leitmotiv.

00:24:20: Ja da würde ich gerne die Anthropologin Margaret Mead zitieren, die – ich übersetze gleich auf Deutsch – die gesagt hat zwölf nie daran dass eine kleine Gruppe engagiert dem Menschen die Welt verändern kann.

00:24:31: tatsächlich ist das einzige was je funktioniert hat und das einfach mit Forschung Pilotprojekten Und Engagement kann mal Schritt für Schritt das System einfach gerechter machen.

00:24:42: Genau, braucht man eine hohe Frustrationstoleranz aber irgendwann kriegt man's hin.

00:24:45: Nächste Frage!

00:24:47: Im Sinne einer Lernkultur schätzen wir ja neue Erfahrungen sehr.

00:24:51: Gab es in der jüngsten Vergangenheit bei dir eine Situation aus der du mit ein neues Mitnehmen konntest?

00:24:57: Wir werden an der langen Nacht der Forschung teilnehmen.

00:24:59: In Österreich am twenty- vierten April ist alle zwei Jahre, findet die lange nach der Forschungsstadt.

00:25:06: in ganz Österreich am selben Tag von siebzehn bis dreihundzwanzig Uhr Öffnen die Universitäten, Forschungsinstitute.

00:25:13: Und ihr öffnet auch?

00:25:15: Wir öffnen auch!

00:25:16: Ich bin ein Draht dabei da ist mit einem großartigen Team und auch mit dem Veranstaltungsmanagement mit allen vorzubereiten.

00:25:27: das erste Mal dass ich sowas vorbereite und ich muss gestehen meine Lernkurve sehr steil wenn man hier

00:25:35: sieht diese Veranstaltung

00:25:36: das ist eine

00:25:38: ganz andere Hausnummer Und ich glaube, die lange Nacht zu bespielen ist nochmal eine ganz andere Hausnummer weil man ein ganz anderes Publikum ja adressiert.

00:25:46: Seid ihr da irgendwie auf dem Markt mit dem Stand?

00:25:49: oder seid ihr in eurem Gebäude der Pensionsversicherung und wartet dass jemand kommt?

00:25:54: Ganz genau, zweiteres!

00:25:56: Dann hoffe ich das die Menschen den Weg zu euch finden und dass sie mitkriegen was es toll ist und spannendes und innovatives bei der Pension Versicherung gibt.

00:26:05: Das wäre schön!

00:26:06: Nächste Frage Welcher Moment hat dir zuletzt das Gefühl gegeben, dass war jetzt richtig gut?

00:26:11: Immer dann wenn ich es geschafft habe, dass sich Menschen die mit Forschung gar nichts zu tun haben.

00:26:18: Ich das geschafft habe die Erkenntnisse runterzubrechen so dass jeder verstehen kann.

00:26:25: Das ist mein Moment!

00:26:26: Super super ja das ist eine super Kraft.

00:26:30: Danke für deine Aufenthalt danke fürs Gespräch und ich wünsche dir natürlich noch ganz viel Spaß hier in Leipzig die nächsten Tage und viele Erkenntnisse

00:26:37: Danke.

00:26:41: Mensch, du hast recht!

00:26:42: Freuen Sie sich auf die nächsten Folgen in denen es um sie und ihr Recht auf Rehabilitation geht.

00:26:49: Ich freue mich drauf.

00:26:50: Vielen Dank fürs Zuhören Bis dann.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.